I enjoy reading about a variety of topics, especially on long train rides and on lazy Sunday mornings. In “Recommended Reading”, I regularly collect articles that I have read on Pocket and found inspiring. The list below covers the year 2020.

In English

In German

  • Außer Konkurrenz (brand eins): Ein Porträt über Vaude
  • Wirklich richtig echt? (brand eins): Wie Banksy Kryptographie nutzt, um anonym zu bleiben und trotzdem seine Werke zu authentifizieren
  • Wann, wenn nicht jetzt: 60 Stunden lang „The Wire“ nachholen (fm4): True that.
  • Tony Allen: Der uns zum Tanzen brachte (Die Zeit): Ein Nachruf auf Tony Allen.
  • Im Auge des Sturms (brand eins): Öffnungszeiten von Fast-Food-Restaurants als Mikro-Indikator für die lokalen Auswirkungen von Naturkatastrophen. "„Anfangs hatten wir nur eine Ersatzspeisekarte, inzwischen haben wir mehrere – je nachdem, ob das Restaurant ohne Strom, Gas oder Wasser auskommen muss“, sagt der Einkaufsleiter Monty Baldwin."
  • Jäger des verflixten Dönerlogos (FAZ): Ein Logo, das wohl fast jeder in Deutschland kennt, aber bei dem der Hintergrund im Dunkeln bleibt.
  • Das obere Prozent (Die Zeit): Sehr interessante Einblicke, extrem relevant und mit einem cleveren methodischen Ansatz.
  • Eine Zweck-WG fürs Wassernetz (Süddeutsche Zeitung): Wie die Wasserwerke der Stadt Bamberg auf die erste Welle der Coronavirus-Pandemie reagiert haben
  • Gender Pay Gap - Die Lohnlücke in den Köpfen (Süddeutsche Zeitung): “Mich hat überrascht, wie groß dieser Unterschied ist, obwohl die Studierenden noch kaum Berührung mit dem Arbeitsmarkt hatten”, sagt Ökonomin Pinger. “Und es ist erstaunlich, wie nah die erwartete Lohnlücke an der echten liegt."
  • Cholera-Pandemie: Die Geister des Dr. Snow (Die Zeit): Ich kannte schon länger die Grundzüge von Snow und den Cholera-Brunnen, aber die Details seiner Arbeitsmethoden und Aufzeichnungen waren mir neu und sind faszinierend nah an moderner Empirie.
  • Mental Load: Ist es radikal, sich Gedankenarbeit zu teilen? (SZ Magazin): Aus der Kolumne “Freie Radikale” von Teresa Bücker. “Die britische Soziologin Ann Oakley hat mit ihrer Pionierarbeit »Soziologie der Hausarbeit« schon 1974 eine Studie vorgelegt, in der sie analysierte, wie Hausfrauen sich für ihre Hausarbeit belohnten, weil es sonst niemand tat. Die Eigenheit von Hausarbeit sei es, meinte Oakley, dass Hausfrauen ihre eigene Chefin seien und sich Selbstbelohnung organisieren müssten. Dafür würden sie Maßstäbe und Routinen einführen, die eingehalten werden müssen, die Frauen würden dann jedoch die Anforderungen an ihre Arbeit mit der Zeit immer höher setzen, damit der psychologische Belohnungseffekt eintrete."
  • Corona-Impfstoffentwicklung: Der Erste seiner Art (Die Zeit): Eine gute Zusammenfassung der Wirkungsweise von neuartigen mRNA-Impfstoffen
  • Jutta Allmendinger: “Der Heiratsmarkt bezahlt Frauen besser als der Arbeitsmarkt”: Ein Interview mit Jutta Allmendinger über traditionelle Geschlechterrollen in Arbeits- und Familienpolitik